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Sportprogramm für das Sommersemester liegt vor

Clausthal-Zellerfeld. Mit Beginn des Sommersemesters 2008 liegt das neue Programm des Sportinstituts der TU Clausthal vor. Rund 70 Sportarten können an der Universität im Oberharz betrieben werden. Das umfangreiche Angebot erstreckt sich von den traditionellen Disziplinen wie Fußball, Handball, Volleyball über Gesundheits- oder Abenteuersport bis hin zu exotischen Offerten wie Aikido oder Capoeira. Hinzu kommen Events wie beispielsweise der Campuslauf am 4. Juni.

Erstsemester sind schon da

Clausthal-Zellerfeld. Die Vorlesungen für das Sommersemester 2008 beginnen an der TU Clausthal am 7. April. Zahlreiche Erstsemester verbringen allerdings schon die erste April-Woche im Hörsaal. Im Rahmen der Orientierungsphase läuft der Vorkurs Mathematik. Die Einschreibefrist dauert noch bis zum 15. April an, endgültige Zahlen über die Neuankömmlinge liegen deshalb noch nicht vor.

Personalrat neu gewählt

Clausthal-Zellerfeld. Die Mitarbeiter der TU Clausthal haben am Mittwoch den elfköpfigen Personalrat sowie die Jugend- und Auszubildendenvertretung neu gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 24 Prozent.

Amerikanischer Forschungspreis für Clausthaler Wissenschaftler

New Orleans/Clausthal. Auf der Jahrestagung der amerikanischen materialwissenschaftlichen Gesellschaft TMS im März in New Orleans ist der Magnesium-Forschungspreis „TMS 2007 Magnesium - Fundamental Research Award“ an Professor Rainer Schmid-Fetzer von der TU Clausthal überreicht worden. Mit dieser Auszeichnung wird der Beitrag „Constitution of Magnesium Alloys“ als beste Arbeit aus dem Jahr 2007 gewürdigt. Zusammen mit Professor Schmid-Fetzer erhalten diesen Preis auch die vier Co-Autoren aus seiner Arbeitsgruppe: Dr. Joachim Gröbner, Diplom-Ingenieur Djordje Mirkovic, Dr. Andreas Janz und Dr. Artem Kozlov.

Personalratswahlen an der TU Clausthal

Clausthal-Zellerfeld. Am Mittwoch, 2. April, sind 971 Wahlberechtigte an der TU Clausthal aufgerufen, ihre Stimme für den Personalrat abzugeben. Außerdem wird die Jugend- und Auszubildendenvertretung gewählt. Die Kreuzchen sind zu machen in der Zeit von 9 bis 16 Uhr im Kleinen Sitzungszimmer im Hauptgebäude (Raum 109).

Dossier im Deutschlandradio zur TU Clausthal

Clausthal-Zellerfeld. Rund 27.000 Chinesen studieren derzeit in Deutschland. Damit bilden die Gäste aus Fernost hierzulande die größte ausländische Studentengruppe. An der TU Clausthal kommen fast 20 Prozent der 3100 Studierenden aus dem Reich der Mitte. Aus diesem Grund spielt die Uni aus dem Oberharz eine Hauptrolle in dem 45-minütigen, hintergründigen Dossier „Fleißig, unauffällig, anspruchslos - Chinesen an deutschen Hochschulen“, das Ende März im Deutschlandradio Kultur ausgestrahlt wurde.

EFZN erhält Auftrag, energieautarke Kläranlage zu planen

Goslar/Clausthal-Zellerfeld. Mithilfe von Clausthaler Forschern soll im Landkreis Goslar die erste energieautarke Kläranlage der Region entstehen. Um diesen Beitrag zum Klimaschutz zu verwirklichen, hat die Goslarer Niederlassung der Eurawasser Betriebsführungsgesellschaft eine Studie beim Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) in Auftrag gegeben. Ziel ist es, die Kläranlage Goslar so auszubauen, dass sie sich selbst komplett mit Strom und Wärme versorgen kann. „Ein solches Zukunftskonzept zu erstellen, ist eine überaus reizvolle Aufgabe. Es kann beispielgebend für andere Objekte sein“, sagt EFZN-Chef Professor Hans-Peter Beck. Zusammen mit dem Clausthaler Umwelttechnik-Institut (Cutec) und der Firma Inensus könne sehr viel Know-how eingebracht werden.

TU vereinbart Partnerschaft mit Wilhelm-Bracke-Gesamtschule

Braunschweig/Clausthal. Der Funke ist übergesprungen: Auf einer stimmungsvollen Schulfeier mit zahlreichen naturwissenschaftlichen Experimenten haben die Technische Universität Clausthal und die Wilhelm-Bracke-Gesamtschule Braunschweig einen Partnerschaftvertrag unterzeichnet. „Es war beeindruckend, mit welcher Begeisterungsfähigkeit die Schülerinnen und Schüler den Nachmittag gestaltet haben“, sagte Dr. Ines Schwarz, Vizepräsidentin der TU Clausthal. Insgesamt pflegt die TU zu einem halben Dutzend Schulen intensive Beziehungen.

TU-Studierende nehmen Sachsens Industrie unter die Lupe

Clausthal-Zellerfeld. Exkursion nach Dresden und Leipzig vom Institut für Maschinenwesen der Technischen Universität Clausthal: Die 20 Studenten aus dem ersten bis siebten Semester hatten ein prall gefülltes Programm zu absolvieren, das ihnen einen Einblick ins Berufsleben verschaffen sollte.

Vadim Kostrykin zum Mathematikprofessor ernannt

Clausthal-Zellerfeld. Privatdozent Dr. Vadim Kostrykin ist an der TU Clausthal zum Universitätsprofessor für das Fach Partielle Differenzialgleichungen und dynamische Systeme ernannt worden. Der 44-jährige Hochschullehrer, der im russischen St. Petersburg geboren wurde, ist im Oberharz kein Unbekannter. Seit 2005 hatte er am Institut für Mathematik die Professur für Analysis vertreten. „Es ist eine große Stunde für mich, denn es war mein Lebensziel, Professor zu werden. Nun bin ich sehr glücklich“, sagte der Mathematiker bei seiner Ernennung durch Dr. Ines Schwarz, der Vizepräsidentin der TU Clausthal.

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